Aktuelles Thema der Kurswoche

Kundalini Yoga Galerie Schule Münster - Kursinhalte und Wochenthema

13. bis 23. August 2018: In der Abschlussphase des Kurses steht für die Herz-Woche zweiter Teil Montag und Dienstag eine fortgeschrittene Herzkriya auf dem Programm mit passender Herzmeditation, Donnerstag wie gehabt dann eine Überraschung. In der letzten Kurswoche rocken wir traditionsgemäß durch eine Party-Kriya für mehr Kraft und Ausdauer. „Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.“(Johann Wolfgang von Goethe)

 

 

Inhalte des Kundalini Yogakurses

Obwohl im Yoga die praktische Übung im Vordergrund steht (die eigene Erleben ist das Wichtigste), werden in unseren Yoga- und Meditationskursen natürlich auch mentale Aspekte zur besseren Selbstregulation vermittelt:

  • Die Rolle von Drüsensystem und Gehirn (Hormone und Neurotransmitter) bei Stress und wie Yoga nachweislich helfen kann, besonders Kortisol und die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-(Stress-)Achse.
  • Die Kraft des Atems – Grundlage des Lebens und Grundlage des Yoga.
  • Atmung 1: Atmen – das einfachste Mittel gegen Stress.
  • Atmung 2: Beckenboden und Atmen, nachweisliche Stressreduktion.
  • Atmung 3: (wechselnde) Nasenlochatmung, nachweisliche Stressreduktion.
  • Atmung 4: langer tiefer Atem und Feueratem – die beiden Alleskönner.
  • Mantra – mentaler Fokus mit nachgewiesener Wirkung.
  • Stress aus yogischer Sicht: der Nabelpunkt (im Qi Gong „Dantien“), die innere „Mitte“und das Energiesystem (Meridiane und die 5 Elemente).
  • Energiefluss: „Prana“ (im Qi Gong „Chi“)– wie kriege ich mehr Energie?
  • Nerven- und Immun-System: (rudimentäre) „Psychoneuroimmunologie“.
  • Stressmindernde und gesundheitsfördernde Wirkung von Dehnung/Stretching, Körperübungen und Bewegung im Allgemeinen: Stress macht Verspannungen und Verspannungen machen Stress.
  • Förderung von Kreislauf und Durchblutung – mit Yoga auch im Sitzen oder Liegen.
  • Achtsamkeit = Meditation: Funktion, Wirkweise, Zweck und Nutzen.
  • Den inneren Schweinehund überlisten: Feedbackrunden der Teilnehmer mit positiven Erfahrungen der Hausaufgaben motivieren die übungsreduzierten Teilnehmer. Anmerkung: klappt erfahrungsgemäß ausgesprochen gut.
  • Kleine Schritte: es ist noch kein Yogi vom Himmel gefallen, irgendetwas geht immer.
  • Achte auf deine Grenzen, aber erfahre und teste diese auch (kann nicht versus will nicht).
  • Gelassenheit: alles eine Frage der Einstellung?
  • Schnellere Regeneration durch bessere Schlafqualität (“Abschalten können“), merken die Kursteilnehmer erfahrungsgemäß meist sehr schnell.
  • Wie mache ich mir „Stress“ – wie werde ich das ändern: interne und externe Stressoren.
  • Die körperliche Seite von Stress (Organe, Hormone, Para-/Sympathikus, Blutdruck, Atmung etc.) in Relation zu Yoga.
  • Raum für Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe, z.B. Anpassung der Übungen bei körperlichen Beeinträchtigungen Einzelner, das heißt auch Anpassung der „Heimtraining“ auf die persönliche Situation und Zielsetzung.
  • Mach dir keinen Stress: der Stress mit dem Stress – achtsame Bewältigungsstrategien.
  • Rudimentärer Einblick in Ayurveda (speziell: Kräuterkunde) für Stress und Widerstandsfähigkeit.
  • „Sitzen, das neue Rauchen“ (Stress) und „Yoga als neues Gegenmittel“ (Entspannung).
  • Meditation, das neue Joggen?
  • Simple Ernährungskunde für Stressgeplagte: mehr Wasser, weniger Kaffee; mehr Obst, weniger Zucker; weniger stressen, mehr atmen und so weiter.
  • Oberstes Gebot im Kundalini Yoga: Keine Gewalt gegen dich selbst. Wobei wir im Kundalini Yoga ohnehin schon auf die akrobatischen Übungen (zum Beispiel Kopfstand oder Pfau) verzichten. Wir benutzen auch keine Hilfsmittel (Gurte öder Ähnliches), um die Grenzen des Körpers zu respektieren. Wir verzichten soweit wie möglich auf den üblichen Sanskrit-Jargon.

Klingt phantastisch – ist es auch, nachweislich! → Yoga  in den Medien

 

Themen der vergangenen Kurswochen

6. bis 9. August 2018: Ferien in Inneren – Sonne im Herzen: Wir haben die Herzwoche erreicht und werden zwei unterschiedliche Herz-Kriyas ausprobieren, dem Wetter gemäß, mit passender Meditation. Mo&Di gibt es die eine, Do die andere – ganz ruhig und entspannt, passend zum Sommer. Einige Weise behaupten, das Herz sei das Wichtigste überhaupt, nicht nur im Yoga.

30. Juli  bis 3. August 2018: Die heißen Tage fordern unseren Körper, Kreislauf, aber auch die Nieren, weshalb wir Montag und Dienstag yogisch etwas für das Wasserelement (die Nieren) probieren. Am Donnerstag kommt eine (entspannte) Überraschung und die Meditationen werden witterungsbedingt einfach und gemütlich. „Starte mit der Liebe zu dir selbst und dann lass die Menschen sich an deinen Strahlen und deinem Glanz erwärmen.“ (Yogi Bhajan)

23. bis 26. Juli  2018: In der yogischen Anatomie wird die Hypophyse dem „dritten Auge“ zugeordnet, dem Sitz der Intuition, in der westlichen Medizin ist sie maßgeblich am Stoffwechsel beteiligt. Diese Woche werden wir ein unterhaltsames Set zu diesem Thema erleben, witterungsbedingt eher weniger fordernd. Im Meditationskurs werden wir ebenfalls dieses Thema „bearbeiten“, auch eher entspannt.

16. bis 19. Juli  2018: Yoga hat positive Auswirkungen auf das Gehirn – nachweislich (siehe Buchtipp: Your Brain on Yoga, Sat Bir Singh Khalsa). Gleiches gilt für Meditation. Deshalb werden wir uns diese Woche mit Yogaset und Meditation dem Gehirn nähern … mehr wird nicht verraten.

9. bis 12. Juli  2018: Wir leben im Informationszeitalter, das heißt wir sind praktisch täglich einer unüberschaubaren Flut von Informationen und Eindrücken ausgeliefert. Manche Nachrichten sind wichtig, manche unangenehm, einige sind Teilwahrheiten, Propagnada, Manipulation oder schlicht Fake News. Wie unterscheiden und filtern wir? Wie behalten wir einen klaren Kopf? Das sind die Themen für diese Woche im Yoga- und im Meditationskurs.

2. bis 5. Juli  2018: Wie angekündigt haben wir thematisch “Prosperity Fest” – Wohstand und Wohlsein, Geben und Nehmen, im Fluss und in Balance, vor allem aber zufrieden und glücklich sein – Wohlstand eben. Auch im Meditationskurs widmen wir uns mit einer langen Kriya diesem Thema.

25. bis 28. Juni  2018: Wir machen yogischen Frühsport am Abend und stärken in der Meditation die Nerven. Es wird also kraftvoll. Im Meditationskurs vor Vollmond wirkt unsere 31-Minuten-Kriya sehr tiefgreifend.

4. bis 12. Juni  2018: Lasst Euch überraschen, seid offen und leichtfüßig wie das Reh!

28. bis 31. Mai 2018: Haben wir ausreichend Reserven, um unser Ziel auch bei einem Schneesturm zu erreichen? Es kann sein, dass unsere Energie gut fließt, dass wir gut essen und auch genug schlafen: Aber wenn unsere Nebennieren versagen, wird es schwer sein durchzuhalten. Wir werden müde und bissig. Deswegen praktizieren wir ein Yogaset für Nieren und Nebennieren. Auch die Meditationen in dieser Woche thematisieren Kraft und Nerven.

21. bis 24. Mai 2018: Diese Woche steht eine Besonderheit an: Wir werden das einzige Yoga-Set im Kundalini Yoga praktizieren, das keinen speziellen Namen oder Zweck hat, deshalb nennen wir es das Werkzeugkasten-Set. Es enthält einige der elementaren Basisübungen in einer dynamischen Abfolge. Entgegen anderen Übungsreihen kann aus dieser jede Übung einzeln Zuhause praktiziert werden, oder auch die gesamte Reihe. Anschließend erleben wir eine Meditaionskriya zum Stressabbau. Im Meditationskurs widmen wir uns dem „Self-Sensory-System“ und schließen mit der Kirtan-Kriya an die intensive Erfahrung der der letzten Woche an.

15. bis 18. Mai 2018: Regelmäßige Yogapraxis beschert Gelassenheit. Das ist wissenschaftlich bewiesen über die Regulation von Stresshormonen. Deshalb praktizieren wir diese Woche eine spezielle Übungsreihe für Gelassenheit und Körperbalance, abschließend unterstützt von einer Meditation gegen Anspannung. Regelmäßige Meditationspraxis erhöht auch die mentale Gelassenheit, was wir im Meditationskurs erforschen.

7. bis 10. Mai 2018: Kursbeginn bei strahlend blauem Himmel mit einer Übrungsreihe für das Auflösen der Wolken von Negativität und für inneres Aufblühen durch Entspannung ….

30. April bis 3. Mai 2018: „Yoga ist das Zurruhekommen der Gedanken im Geist.“ – Patanjali, einer der großen Yogaweisen. Natürlich spielt das Gehirn dabei eine wesentliche Rolle, wie auch das zunehmende Interesse der Neurowissenschaften an Yoga und Meditation deutlich zeigt. Deshalb praktizieren wir in dieser Woche eine spezielle Kriya fürs Gehirn und seine Funktionen. Das bezieht den ganzen Körper ein. Abschließend von Stunde und Kurs machen wir eine passende Gehirnmeditation. Wer so etwas noch nicht kennt, es wird spannend und beweist, dass Kundalini Yoga über gemütliches Dehnen und Turnen hilfreich unterstützend hinaus geht.

23. bis 26. April 2018: Den eigenen Wirkungsbereich, sein Feld, kontrollieren und abgrenzen – dazu dient die überlieferte Sahibe-Kriya, die Übungsreihe für diese Woche. Ergänzt wird das Yogaset durch eine Meditation, die ebenfalls hilft, das innere Feld und auch die Umgebung besser wahrzunehmen. Im Meditationskurs steht eine längere, mehrteilige Kriya für Entspannung und gegen Stress auf dem Programm.

16. bis 19. April 2018: Raus aus dem Winterschlaf, rein ins Frühlingserwachen! Diese Woche praktizieren wir ein sehr umfangreiches Yogaset für eine „Rundumerneuerung“. Alle erdenklichen Körperregionen und -funktionen werden angeregt. Deshalb findet am Ende der Kurseinheit keine Meditation statt. Wer extra meditieren möchte, ist herzlich im Meditationskurs willkommen.

9. bis 12. April 2018: Die beste Hilfe für andere Menschen und unsere Umgebung leisten wir, indem wir uns selber gesund, klar, gefestigt und handlungsorientiert halten – das gilt für uns in Münster dieser Tage mehr denn je. Deshalb praktizieren wir diese Woche die letzte Übungsreihe der Serie zur Harmonisierung der Energien unserer Abwehrkräfte mit anschließender Gebetsmeditation für die Opfer der Tragödie in Münster.

2. bis 5. April 2018: Frohe Ostern! Diese Woche befinden wir uns in der dritten Einheit unseres energetischen Frühjahrsputzes mit Kundalini Yoga. Deshalb geht es wieder um Nabelpunkt und Verdauungsenergie, allerdings mit anderen Übungen. Passend zu Ostern werden wir eine Kriya für Selbstliebe  und inneren und äußeren Frieden sowie eine Meditation für das Christusbewusstsein (Smiling Jesus) praktizieren.

26. bis 29. März 2018: In dieser Woche werden wir „die andere Nabhi Kriya“ praktizieren, weiter in der kleinen Reihe zur Regulation von Prana (Lebensenergie) und Apana (Ausscheidungsenergie) zum Thema Verdauung. Auch im Ayurveda kommt der Verdauung (Nahrungsaufnahme sowie Ausscheidung) eine bedeutende Rolle für die Gesundheit zu. Mit Yoga lassen sich nach der Überlieferung diese Energien und Körperfunktionen stimulieren und ausgleichen. Passend zu Ostern git es eine Meditation zur „Selbsterneuerung“ am Ende der Stunde.

19. bis 23. März 2018: Der Begründer der westlichen Medizin, Hippokrates, hat schon 300 vor Christus den Ausspruch geprägt: „Die Ursache für Gesundheit sitzt im Darm.“ Der deutsche Arzt Paracelsus formulierte im 16. Jahrhundert etwas schärfer mit den Worten „der Tod sitzt im Darm.“ Nach neuesten Forschungen bestätigt die Wissenschaft die elementare Bedeutung unserer Darmgesundheit, nicht nur für das allgemeine Wohlbefinden sondern auch für Psyche und Immunsystem. Im Yoga nennen wir es das „untere Dreieck“, wo die Verdauungsorgane sitzen, die Energien heißen Prana und Apana – aufbauend und ausscheidend. Liegt hier ein Ungleichgewicht vor, kann das weitreichende Folgen für Körper und Geist haben. Deshalb werden wir in den nächsten 3 Wochen spezielle Yogaübungen für das „untere Dreieck“ praktizieren – als Frühjahrskur gewissermaßen. In dieser Woche runden wir den Kurs mit einer speziellen Meditation gegen innere Konflikte ab.

12. bis 15. März 2018: Den Körper von Schmerz befreien. Wir machen eine entspannende Übungsreihe, welche die Energie systematisch in jeden Teil des Körpers bewegt. Sie kann große Veränderungen bewirken. Denn wenn die Energie des Körpers fließt und sich verteilt, funktioniert er besser.

26. Februar bis 1. März 2018: Wir praktizieren eine Kundalini Yoga Kriya (Übungsreihe) zur „Stärkung des inneren Lichts“. Dieses göttliche Licht im Herzen eines jeden Menschen (Sanskrit: jyothi) findet sich in den mystischen Traditionen praktisch aller Religionen und Weiheitslehren. Auf körperlicher Ebene verhilft diese Kriya, so die yogischen Überlieferungen, zu mehr Ausdauer und Beständigkeit durch Aktivierung der Nabelregion im Körper, unserer „Mitte“. Aus unserer Mitte heraus können wir besonnen und effktiv handeln, sowie unsere innere und äußere Realität in Einklang bringen. Abschließend meditieren wir in einer Kriya zur Anregung des Herzens, denn wie heißt es so schön: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ (Antoine de Saint-Exupery)

19. bis 23. Februar 2018: Im Kundalini Yoga kultivieren wir nicht nur unsere Beweglichkeit, sondern auch Charaktereigenschaften und mentale Fähigkeiten. Unser Thema in dieser Kurswoche: Toleranz – die wichtigste Eigenschaft für die persönliche Entwicklung. Wir machen die Übungsreihe zur Entwicklung der Toleranz, die Dir eine gute körperliche Auffrischung gibt. Passend dazu gibt es eine Meditationskriya zur Vertiefung des Bewusstseins und Entwicklung von Toleranz und Gleichmut, die nach Yogi Bhajan die Schönheit des Charakters ausmachen.

 

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