Aktuelles Thema: Ferien im Herzen

Kundalini Yoga Galerie Schule Münster - Kursinhalte und Wochenthema

In den superflexiblen Sommerferien dreht sich bei uns alles ums ♥ in westlicher und yogischer Anatomie. Wir stärken das ♥, weiten das ♥, vertiefen uns ins ♥Chakra, schauen uns ♥zu♥Beziehungen an, beruhigen unser ♥ und vieles mehr.

„Das ♥zentrum (Thymusdrüse) ist das Zentrum von wahrer Liebe, Mitgefühl und Fürsorglichkeit….. Ein starkes ♥zentrum … lässt Dich mitfühlend, aber unabhängig und neutral handeln. Du kannst das Wohlergehen der jeweiligen Gruppe oder Gesellschaft im Bewusstsein behalten. Du wirst dein Selbst lieben und Dich richtig wohlfühlen können.  Die Meditationen und Übungen, die das ♥ öffnen, werden Dich die Erfahrung des Einsseins mit anderen und Frieden in Dir selbst finden lassen. Indem wir unserem ♥ an Stelle unseres alles analysierenden Kopfes die Entscheidungen überlassen, erlangen wir Ruhe und Klarheit in den Dingen des täglichen Lebens. ….“ (Das Herzzentrum, Kundalini Yoga Praxisbuch Band 2)

Wir bieten verschiedene Yoga- und Meditationskriyas an den einzelnen Kurstagen einer Wochen an, sodass Du auch bei flexibler Teilnahme viel Abwechslung haben wirst. Seid ♥lich willkommen!

Liebe ist der wahre Zustand des menschlichen Seins, in dem Mitgefühl und Güte regieren. (Yogi Bhajan)

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Inhalte des Kundalini Yogakurses

Obwohl im Yoga die praktische Übung im Vordergrund steht (die eigene Erleben ist das Wichtigste), werden in unseren Yoga- und Meditationskursen natürlich auch mentale Aspekte zur besseren Selbstregulation vermittelt:

  • Die Rolle von Drüsensystem und Gehirn (Hormone und Neurotransmitter) bei Stress und wie Yoga nachweislich helfen kann, besonders Kortisol und die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-(Stress-)Achse.
  • Die Kraft des Atems – Grundlage des Lebens und Grundlage des Yoga.
  • Atmung 1: Atmen – das einfachste Mittel gegen Stress.
  • Atmung 2: Beckenboden und Atmen, nachweisliche Stressreduktion.
  • Atmung 3: (wechselnde) Nasenlochatmung, nachweisliche Stressreduktion.
  • Atmung 4: langer tiefer Atem und Feueratem – die beiden Alleskönner.
  • Mantra – mentaler Fokus mit nachgewiesener Wirkung.
  • Stress aus yogischer Sicht: der Nabelpunkt (im Qi Gong „Dantien“), die innere „Mitte“und das Energiesystem (Meridiane und die 5 Elemente).
  • Energiefluss: „Prana“ (im Qi Gong „Chi“)– wie kriege ich mehr Energie?
  • Nerven- und Immun-System: (rudimentäre) „Psychoneuroimmunologie“.
  • Stressmindernde und gesundheitsfördernde Wirkung von Dehnung/Stretching, Körperübungen und Bewegung im Allgemeinen: Stress macht Verspannungen und Verspannungen machen Stress.
  • Förderung von Kreislauf und Durchblutung – mit Yoga auch im Sitzen oder Liegen.
  • Achtsamkeit = Meditation: Funktion, Wirkweise, Zweck und Nutzen.
  • Den inneren Schweinehund überlisten: Feedbackrunden der Teilnehmer mit positiven Erfahrungen der Hausaufgaben motivieren die übungsreduzierten Teilnehmer. Anmerkung: klappt erfahrungsgemäß ausgesprochen gut.
  • Kleine Schritte: es ist noch kein Yogi vom Himmel gefallen, irgendetwas geht immer.
  • Achte auf deine Grenzen, aber erfahre und teste diese auch (kann nicht versus will nicht).
  • Gelassenheit: alles eine Frage der Einstellung?
  • Schnellere Regeneration durch bessere Schlafqualität (“Abschalten können“), merken die Kursteilnehmer erfahrungsgemäß meist sehr schnell.
  • Wie mache ich mir „Stress“ – wie werde ich das ändern: interne und externe Stressoren.
  • Die körperliche Seite von Stress (Organe, Hormone, Para-/Sympathikus, Blutdruck, Atmung etc.) in Relation zu Yoga.
  • Raum für Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe, z.B. Anpassung der Übungen bei körperlichen Beeinträchtigungen Einzelner, das heißt auch Anpassung der „Heimtraining“ auf die persönliche Situation und Zielsetzung.
  • Mach dir keinen Stress: der Stress mit dem Stress – achtsame Bewältigungsstrategien.
  • Rudimentärer Einblick in Ayurveda (speziell: Kräuterkunde) für Stress und Widerstandsfähigkeit.
  • „Sitzen, das neue Rauchen“ (Stress) und „Yoga als neues Gegenmittel“ (Entspannung).
  • Meditation, das neue Joggen?
  • Simple Ernährungskunde für Stressgeplagte: mehr Wasser, weniger Kaffee; mehr Obst, weniger Zucker; weniger stressen, mehr atmen und so weiter.
  • Oberstes Gebot im Kundalini Yoga: Keine Gewalt gegen dich selbst. Wobei wir im Kundalini Yoga ohnehin schon auf die akrobatischen Übungen (zum Beispiel Kopfstand oder Pfau) verzichten. Wir benutzen auch keine Hilfsmittel (Gurte öder Ähnliches), um die Grenzen des Körpers zu respektieren. Wir verzichten soweit wie möglich auf den üblichen Sanskrit-Jargon.

Klingt phantastisch – ist es auch, nachweislich! → Yoga  in den Medien

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