Aktuelles Thema: Energize – mehr Energie

Kundalini Yoga Galerie Schule Münster - Kursinhalte: Energize – mehr Energie

Bis Jahresende dreht sich in unseren Kursen alles ganz besonders um Energie – die subtile Lebensenergie, Prana – in allen Körperbereichen. Prana ist die Bewegung der Lebensenergien. Durch Yogaübungen arbeiten wir daran, die Pranas neu zu ordnen:

  1. prana (kleines p): ist mit der Lungenfunktion und der Einatmung verbunden; wir dehnen die Lungen aus und sammeln innere Energie an, damit der Atem frei fließt und der Geist positiv gestimmt ist.
  2. Apana: lenkt alle Funktionen, die mit der Ausscheidung zusammenhängen. Ein starkes Apana hilft bei der Ausscheidung von Giftstoffen im Körper. Man weiß, was man zurückhalten und was man loslassen muss.
  3. Samana: lenkt Stoffwechselaktivitäten im Körper, organisiert, systematisiert und entscheidet, wohin etwas gehen soll.
  4. Udana: transportiert die Luft nach oben und hinaus, steht mit allen Sinneswahrnehmungen im Kopf in Wechselbeziehung, stärkt die Projektionskraft.
  5. Vyana: steuert das Zusammenspiel des Bewegungsapparates; lässt ein Gefühl entstehen, dass alles miteinander verbunden ist.

Es gibt weitere Untergruppierungen von Prana.

In den meisten Kundalini-Übungen (Kriyas), die wir machen, geht es darum, die sich anhäufende Energie (prana) und die ausscheidende Energie (apana) zu stärken. Das tun wir mit den klassischen Werkzeugen des Kundalini Yoga.

Die Verbindung zwischen uns und Gott ist der Lichtstrahl, der Prana genannt wird. Darum heißt der Mensch ‚Pranie‘ – derjenige, der dank der Gnade des Pranas lebt. (Yogi Bhajan)

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Inhalte des Kundalini Yogakurses

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Obwohl im Yoga die praktische Übung im Vordergrund steht (die eigene Erleben ist das Wichtigste), werden in unseren Yoga- und Meditationskursen natürlich auch mentale Aspekte zur besseren Selbstregulation vermittelt:

  • Die Rolle von Drüsensystem und Gehirn (Hormone und Neurotransmitter) bei Stress und wie Yoga nachweislich helfen kann, besonders Kortisol und die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-(Stress-)Achse.
  • Die Kraft des Atems – Grundlage des Lebens und Grundlage des Yoga.
  • Atmung 1: Atmen – das einfachste Mittel gegen Stress.
  • Atmung 2: Beckenboden und Atmen, nachweisliche Stressreduktion.
  • Atmung 3: (wechselnde) Nasenlochatmung, nachweisliche Stressreduktion.
  • Atmung 4: langer tiefer Atem und Feueratem – die beiden Alleskönner.
  • Mantra – mentaler Fokus mit nachgewiesener Wirkung.
  • Stress aus yogischer Sicht: der Nabelpunkt (im Qi Gong „Dantien“), die innere „Mitte“und das Energiesystem (Meridiane und die 5 Elemente).
  • Energiefluss: „Prana“ (im Qi Gong „Chi“)– wie kriege ich mehr Energie?
  • Nerven- und Immun-System: (rudimentäre) „Psychoneuroimmunologie“.
  • Stressmindernde und gesundheitsfördernde Wirkung von Dehnung/Stretching, Körperübungen und Bewegung im Allgemeinen: Stress macht Verspannungen und Verspannungen machen Stress.
  • Förderung von Kreislauf und Durchblutung – mit Yoga auch im Sitzen oder Liegen.
  • Achtsamkeit = Meditation: Funktion, Wirkweise, Zweck und Nutzen.
  • Den inneren Schweinehund überlisten: Feedbackrunden der Teilnehmer mit positiven Erfahrungen der Hausaufgaben motivieren die übungsreduzierten Teilnehmer. Anmerkung: klappt erfahrungsgemäß ausgesprochen gut.
  • Kleine Schritte: es ist noch kein Yogi vom Himmel gefallen, irgendetwas geht immer.
  • Achte auf deine Grenzen, aber erfahre und teste diese auch (kann nicht versus will nicht).
  • Gelassenheit: alles eine Frage der Einstellung?
  • Schnellere Regeneration durch bessere Schlafqualität (“Abschalten können“), merken die Kursteilnehmer erfahrungsgemäß meist sehr schnell.
  • Wie mache ich mir „Stress“ – wie werde ich das ändern: interne und externe Stressoren.
  • Die körperliche Seite von Stress (Organe, Hormone, Para-/Sympathikus, Blutdruck, Atmung etc.) in Relation zu Yoga.
  • Raum für Eingehen auf individuelle Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe, z.B. Anpassung der Übungen bei körperlichen Beeinträchtigungen Einzelner, das heißt auch Anpassung der „Heimtraining“ auf die persönliche Situation und Zielsetzung.
  • Mach dir keinen Stress: der Stress mit dem Stress – achtsame Bewältigungsstrategien.
  • Rudimentärer Einblick in Ayurveda (speziell: Kräuterkunde) für Stress und Widerstandsfähigkeit.
  • „Sitzen, das neue Rauchen“ (Stress) und „Yoga als neues Gegenmittel“ (Entspannung).
  • Meditation, das neue Joggen?
  • Simple Ernährungskunde für Stressgeplagte: mehr Wasser, weniger Kaffee; mehr Obst, weniger Zucker; weniger stressen, mehr atmen und so weiter.
  • Oberstes Gebot im Kundalini Yoga: Keine Gewalt gegen dich selbst. Wobei wir im Kundalini Yoga ohnehin schon auf die akrobatischen Übungen (zum Beispiel Kopfstand oder Pfau) verzichten. Wir benutzen auch keine Hilfsmittel (Gurte öder Ähnliches), um die Grenzen des Körpers zu respektieren. Wir verzichten soweit wie möglich auf den üblichen Sanskrit-Jargon.

Klingt phantastisch – ist es auch, nachweislich! → Yoga  in den Medien

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